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UBG Nottuln

Unterkünfte für Geflüchtete

25.05.2017

Die UBG hat am 24.05.2017 einen Antrag bei der Gemeinde-Verwaltung abgegeben, der die "Kollateral-Schäden" des Aufhebungs-Beschlusses der Grünen begrenzen soll. Die Unterkünfte für Geflüchtete in Nottuln und Appelhülsen sollen bis zur Baureife geplant werden. Seit 2015/2016 wissen wir alle, wie schnell Flüchtlingszahlen steigen können. Für diesen Fall müssen wir in unserer Gemeinde gewappnet sein.

Benedikt Gellenbeck, Fachbereichsleiter Soziales, warnte vor der Rücknahme des Ratsbeschlusses, wie es die Grünen wollen: „Dann sind wir nicht mehr handlungsfähig.“.

Bericht der WN

Antrag der UBG

 

Sitzung des Gemeinde-Entwicklungsausschusses

 

Bericht der WN

 

Herr Danziger (SPD) kommentierte das Vorgehen der CDU korrekt.
Beobachter verschiedenster Couleur werten jenes Vorgehen der CDU als reine Verhinderungspolitik. Es solle dort kein Übergangswohnheim möglich werden und auch kein Wohnungsbau.

 

Wir von der UBG hoffen selbstverständlich für die Menschen, dass sie nicht flüchten müssen. Wir hoffen aber auch, dass wir genügend Wohnraum für sie im Bedarfsfall schnell bereit stellen können, falls die Flüchtlingszahlen wieder steigen. Ansonsten müssen wir sie z.B. in Sporthallen unterbringen. Das wäre menschlich katastrophal für die Geflüchteten und finanziell schlecht für die Gemeinde.

 

Am Vortag der Sitzung gab der UNHCR bekannt, dass dieses Jahr weltweit mehr Menschen auf der Flucht sind, als jemals zuvor.

 

Herr Kienle (Grüne) sprach selbst in der Sitzung, dass die Flüchtlingszahlen stark steigen werden. Gerade deswegen ist der Antrag der Grünen völlig unverständlich.

(UBG) Quelle: UBG
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