1.
Der Neustart der Verhandlungen wird in Ruhe und mit Sorgfalt aufgenommen. Das Ziel des
Neustarts ist die Beibehaltung der Vierzügigkeit der Sekundarschule.
2.
Die Verwaltung wird beauftragt mit dem bischöflichen Generalvikariat zu klären, welche
bisherigen Ergebnisse öffentlich kommuniziert werden können und in welcher Form über die
künftigen Verhandlungen weitestgehende Transparenz erreicht werden kann.
3.
Dann kann im GUO-Ausschuss unter Kooperation des Sozialausschusses die Frage der
realistischen Ausbaukosten der Sekundarschule und des Gymnasiums in einer Sondersitzung
debattiert, mit den mittelfristigen Ausgaben der Gemeinde abgeglichen und Empfehlungen
für den HFA ausgesprochen werden.
4.
Es wird eine externe Moderation vorgeschlagen, die besonnen die weiteren Verhandlungen
mit dem Ziel führen sollte, bis zum Ende des Jahres einen mehrheitsfähigen
Kompromissvorschlag zur Sicherstellung der 4-zügigkeit der Sekundarschule auszuhandeln.
5.
In den Verhandlungen mit dem Bistum wird ausgelotet, ob zwischen der Sekundarschule und
dem Rupert Neudeck Gymnasium infrastrukturelle Kooperationen möglich sein können, mit
dem Ziel, finanzielle Mittel einzusparen und die Vernetzung zwischen den beiden Schulen
zu festigen.
UBG setzt sich für den Erhalt des Liebfrauen Kindergartens ein.
Webfehler (Konzeptionelle Schwäche) des KiBiz darf unsere Gemeinde nicht über Gebühr belasten..
hier mehr »Ausschuss Planen und Bauen beschließt empfehlend bei bei zwei Gegenstimmen (UBG, CDU) und zwei Enthaltungen (FDP, CDU) Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK). Mehrheitlich dafür stimmten CDU, SPD und Grüne.
Das ISEK beinhaltet auch das sehr umstrittene Vorhaben, auf dem Kastanienplatz ein Bürgerforum zu errichten.
hier mehr »Stellungnahme zur WN-Berichterstattung
Am 13.06. berichteten die WN mit den Artikeln „Fish-Bowl-Format schnell passé“ und „Faktencheck zum Thema“, die wir hier am gleichen Tag kommentieren.
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