Hier sehen Sie unten die Kandidatinnen und Kandidaten der UBG zur Ratswahl 2025 der Gemeinde Nottuln – inklusive Statements.
37 Jahre, Bilanzbuchhalterin
Für mich steht besonders das soziale Miteinander im Fokus. Ein attraktives Leben für alle Generationen in unserer Gemeinde. Die Dorfkernbelebung spielt dabei eine zentrale Rolle.
Gemeinschaftlich, zukunftsorientiert und bürgernah.
84 Jahre, Bankkaufmann
Ich engagiere mich im Verein Bürgerbus Baumberge. Meine kommunalpolitische Erfahrung in der UBG möchte ich weiterhin zum Wohl unserer Mitbürger einbringen. Unabhängigkeit ist für uns als Kommunalpolitiker in der UBG keine Phrase, sondern Bekenntnis.
56 Jahre, Softwareentwickler
Ich möchte einen Politikstil, der die Interessen aller Bürger/innen berücksichtigt und zu einem Konsens führt, ohne dass sich einzelne in ihrer Meinung nicht ernst genommen wissen – auch in Bezug auf wirtschaftliche Zwänge und soziale Anforderungen.
54 Jahre, Architektin im öffentlichen Dienst in Münster
Das Ehrenamt Nottulns stärken! Als Mitglied der Schulkonferenz sowie des Städte-Partnerschaftskomitees bin ich sehr an einer besseren Unterstützung des Ehrenamts und an Stärkung von Schüleraustauschen im Rahmen der Städtepartnerschaften interessiert.
38 Jahre, Pflegehelferin, derzeit Hausfrau und Mutter
Zur Kommunalpolitik gehört für mich auch, die Stimme des Bürgers zu hören und ernst zu nehmen. Ich möchte mich einsetzen für ein buntes und lebensfrohes Nottuln, ein Nottuln für Jung und Alt. Bürgernähe ist mir wichtig!
68 Jahre, Rentnerin
Seit 1981 wohne ich in Nottuln. Die politischen Entscheidungen im Rat interessierten mich, daher arbeite ich in der UBG aktiv mit. Ich möchte meine Schwerpunkte bei Familie und Jugend und Freizeitgestaltung setzen, also im wichtigen sozialen Bereich.
67 Jahre, Vermessungsingenieur
Standpunkt statt Show: Kein Mainstream in der Politik, kritisch gegenüber der Ratsmehrheit, Verwaltung bei Planungs- und Bauprojekten kontrollieren. Radwegesanierung ermöglichen und zugleich die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöhen.
69 Jahre, Architekt
Mehr Demokratie wagen! Seit der letzten Wahl ist die Stimme der Nottulner Bürger:innen in den Ausschuss- und Ratssitzungen nicht mehr erwünscht und sachliche Oppositionsarbeit nicht mehr möglich. Beides sollte am 14. September geändert werden!
65 Jahre, Diplom-Ingenieur
Für ein starkes Miteinander in Nottuln! Wir fördern Nachbarschaftsnetzwerke, stärken den sozialen Zusammenhalt und setzen uns für eine lebenswerte, solidarische Gemeinde ein – gemeinsam, engagiert, unabhängig!
68 Jahre, Rentner
Für ein lebenswertes Nottun setze ich mich mit voller Überzeugung ein – mit starken Schulen, einer lebendigen Dorfmitte und attraktiven Freizeitmöglichkeiten für alle Generationen.
83 Jahre, Technischer Angestellter in Rente
Ehrenamt ist das Herz unserer Gemeinde. Wir stärken freiwilliges Engagement, fördern das Miteinander und bauen auf die Stärke der Gemeinschaft – für ein solidarisches und lebendiges Nottuln.
65 Jahre, Rentner
Wir stehen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft in Nottuln: regional, nachhaltig und fair. Die UBG setzt sich für den Erhalt landwirtschaftlicher Flächen, Tierwohl und direkte Vermarktung vor Ort ein.
54 Jahre, verheiratet, 5 Kinder, selbstständig
Der Kampf für den zukunftsfähigen Wiederaufbau der Daruper Grundschule hat mir gezeigt, was mit bürgerschaftlichem Engagement bewirkt werden kann. Deshalb setze ich mich persönlich ein, um Darup im Gemeinderat eine Stimme zu geben.
Auf der Homepage der Gemeinde heißt es unter der Überschrift „Alles in trockenen Tüchern“:
„Jetzt ist alles in trockenen Tüchern: Die Gesellschaft zur Bürgerbeteiligung an Erneuerbaren Energien – kurz Nottuln.Wind GmbH ist gegründet.“.
Dort heißt es auch: „Es war die UBG-Fraktion, die diesen Beschluss nicht mittragen konnte.“. Das ist korrekt, hier erfahren Sie, weshalb.
hier mehr »Pressemitteilung der UBG Nottuln vom 23.01.2026 zum Thema Energiewende und Windkraft, inklusive Hinweis zu der Version der PM, die die WN ohne Rücksprache veröffentlichte.
hier mehr »Am 16.12.2025 besuchte die Nottulnerin Bettina Janning unsere Ratssitzung in Appelhülsen.
Sie schrieb diesen lesenswerten Bericht:
Es fällt auf: Viele Ratsmitglieder stimmen fast immer zu – egal, worum es geht. Es wirkt, als würden viele die Beschlussvorlagen gar nicht gründlich lesen.
hier mehr »Um den Tourismus zu fördern, hat der Ausschuss Planen und Bauen am 18.11. empfehlend beschlossen, dem Schiefen Turm von Pisa Konkurrenz zu machen.
Sondergebiet Wind
Geschichten aus dem Rat Teil III
hier mehr »