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Aufwandsentschädigung

Sehr geehrte Frau Mahnke,

die UBG-Fraktion bittet Sie, im Rat der Gemeinde Nottuln folgenden Antrag beraten zu lassen:

1. Der Ratsbeschluss vom 31.01.2017 „Änderung der Hauptsatzung / Aufwandsentschädigung für Ausschussvorsitzende“ (002/2017) wird aufgehoben
und

2. der Rat beschließt die der Beschlussvorlage 02/2017 beigefügte Änderung der Hauptsatzung der Gemeinde Nottuln vom 31.01.2017 bzgl. § 8 Abs. 3 Satz 3 Buchstabe g).
Die Ausschussvorsitzenden erhalten mithin keine zusätzliche Aufwandsentschädigung.

Begründung:
Das Ziel der Stärkung des Ehrenamts würde ansonsten konterkariert, da allen Tätigen im nicht politischen Ehrenamt eine solche Aufwandsentschädigung verwahrt bleibt.
Das Ziel der Stärkung des politischen Ehrenamts ist keine Frage des Geldes.
Die Gemeinde sollte das Geld sparen.
Der Beschluss vom 31.01.2017 führt zu Politikverdrossenheit.
Die gesetzlich vorgeschriebene Entschädigungshöhe wäre im Verhältnis zu anderen politischen Ehrenamtstätigkeiten überproportional.

Weitere Ausführungen entnehmen Sie bitte der beigelegten Pressemitteilung.

Mit freundlichen Grüßen
Jan Van de Vyle als Fraktionsvorsitzender der UBG

Aktuelle Neuigkeiten

Haushaltsrede der UBG 2026 mit den Themen

  • politische Kommunikation
  • Haushaltsverantwortung
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Auf der Homepage der Gemeinde heißt es unter der Überschrift „Alles in trockenen Tüchern“:
„Jetzt ist alles in trockenen Tüchern: Die Gesellschaft zur Bürgerbeteiligung an Erneuerbaren Energien – kurz Nottuln.Wind GmbH ist gegründet.“.

Dort heißt es auch: „Es war die UBG-Fraktion, die diesen Beschluss nicht mittragen konnte.“. Das ist korrekt, hier erfahren Sie, weshalb.

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Pressemitteilung der UBG Nottuln vom 23.01.2026 zum Thema Energiewende und Windkraft, inklusive Hinweis zu der Version der PM, die die WN ohne Rücksprache veröffentlichte.

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Am 16.12.2025 besuchte die Nottulnerin Bettina Janning unsere Ratssitzung in Appelhülsen.

Sie schrieb diesen lesenswerten Bericht:

Es fällt auf: Viele Ratsmitglieder stimmen fast immer zu – egal, worum es geht. Es wirkt, als würden viele die Beschlussvorlagen gar nicht gründlich lesen.

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