Die UBG gibt normalerweise keine Stellungnahme zu aktuellen Bundestagsdebatten, da die UBG ausschließlich in Nottuln tätig ist.
Nun ist jedoch im Bundestag am 29.01.25 über das „Zustrombegrenzungsgesetz“ (vielleicht ein Kandidat als Unwort des Jahres) beraten worden.
Die UBG gibt normalerweise keine Stellungnahme zu aktuellen Bundestagsdebatten, da die UBG ausschließlich in Nottuln tätig ist.
Nun ist jedoch im Bundestag am 29.01.25 über das „Zustrombegrenzungsgesetz“ (vielleicht ein Kandidat als Unwort des Jahres) beraten worden.
Mit den Stimmen von CDU und AfD ist der Antrag der CDU verabschiedet worden.
Dafür: 187 Abgeordnete von CDU/CSU, 75 AfD-Abgeordnete, 80 Angehörige der FDP-Fraktion sowie sechs fraktionslose Abgeordnete.
345 Abgeordnete stimmten dagegen, zehn enthielten sich.
Die UBG weist auf folgende Mahnungen im Vorfeld und Reaktionen im Nachhinein hin:
Das „C“ in CDU steht für christlich,
Kirchen schreiben Brandbrief an Union
Sehr klar und deutlich,
Erklärung von Bundeskanzlerin a. D. Dr. Angela Merkel
Daniel Brühl, Jella Haase, Karoline Herfurth, Joko Winterscheidt, Sabrina Setlur, Bela B und weitere,
Offener Brief von Kunst- und Kulturschaffenden
Büchse der Pandora,
Michel Friedman verlässt CDU wegen Abstimmung mit AfD
Amnesty International,
Zustrombegrenzungsgesetz ist Angriff auf die Menschenrechte
„(..) Hoffentlich erhält Herr Merz, der ja Bundeskanzler werden will, mehr Gegenwind für seinen Kurs.“,
Holocaust-Überlebender gibt Bundesverdienstkreuz zurück
Die Vorgehensweise der CDU entspricht nicht dem Verständnis der UBG für Demokratie und Europa und Mitmenschlichkeit.
UBG setzt sich für den Erhalt des Liebfrauen Kindergartens ein.
Webfehler (Konzeptionelle Schwäche) des KiBiz darf unsere Gemeinde nicht über Gebühr belasten..
hier mehr »Ausschuss Planen und Bauen beschließt empfehlend bei bei zwei Gegenstimmen (UBG, CDU) und zwei Enthaltungen (FDP, CDU) Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK). Mehrheitlich dafür stimmten CDU, SPD und Grüne.
Das ISEK beinhaltet auch das sehr umstrittene Vorhaben, auf dem Kastanienplatz ein Bürgerforum zu errichten.
hier mehr »Stellungnahme zur WN-Berichterstattung
Am 13.06. berichteten die WN mit den Artikeln „Fish-Bowl-Format schnell passé“ und „Faktencheck zum Thema“, die wir hier am gleichen Tag kommentieren.
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