Sehr geehrte Frau Mahnke,
die UBG-Fraktion bittet Sie, im Rat der Gemeinde Nottuln, ggf. im Ausschuss für Gemeindeentwicklung, folgenden Antrag beraten zu lassen:
Die Verwaltung wird beauftragt, jeweils mindestens einen freien WLAN-Hotspot in Schapdetten, Darup, Appelhülsen und Nottuln zu installieren. Dazu wird Kontakt mit dem Verein Freifunk e.V. (freifunk.net) aufgenommen, der das entsprechende KnowHow hat und bereits Erfolge z.B. in Rorup, Lüdinghausen, Coesfeld und Senden vorweisen kann.
Wenn die jetzigen Internetzugänge für einzelne Standorte zu langsam sind, werden sie aber schon vorgeplant.
Standorte könnten sein
Begründung:
Öffentliche WLAN-Zugänge sind seit vielen Jahren Standard. Auch direkte Nachbarorte bieten diesen Service an. Alle Nottulner Ortsteile profitieren in Bezug auf Bürgernähe, Jugendfreundlichkeit und Tourismusförderung. Mithin profitiert auch die lokale Wirtschaft.
Die neue Homepage der Gemeinde wird sicher auch smartphonefähige Services anbieten, die dann gut vor Ort genutzt werden könnten.
Die externen und internen Kosten sind abschätzbar gering.
Auch um juristische Probleme (Störerhaftung) zu umgehen, schlagen wir die Vorgehensweise vom Freifunk e.V. vor.
Siehe dazu auch die Anlagen
Eine Antwort von MdB Hampel haben wir nicht erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Hauk-Zumbülte
UBG unterstützt Bürgeranregung zur Windkraft-Debatte.
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Spannender Gastbeitrag zur fragwürdigen Zielsetzung.
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Auf der Homepage der Gemeinde heißt es unter der Überschrift „Alles in trockenen Tüchern“:
„Jetzt ist alles in trockenen Tüchern: Die Gesellschaft zur Bürgerbeteiligung an Erneuerbaren Energien – kurz Nottuln.Wind GmbH ist gegründet.“.
Dort heißt es auch: „Es war die UBG-Fraktion, die diesen Beschluss nicht mittragen konnte.“. Das ist korrekt, hier erfahren Sie, weshalb.
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